Episode #15: Die Welt im Krisenmodus – warum wir die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern senken müssen.
Shownotes
Die Welt im Krisenmodus: Warum wir die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern senken müssen.
In dieser Episode von «Rend-e-Vous» spricht Cédric Christmann mit Monika Rühl, Direktorin von economiesuisse – dem Dachverband der Schweizer Wirtschaft – über die Wechselwirkungen zwischen der aktuellen geopolitischen Lage, der Energieversorgung und der Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft.
Die Welt befindet sich im Krisenmodus: Krieg in Europa, angespannte Lage im Nahen Osten, Unsicherheit rund um zentrale Energiekorridore. Was bedeutet das für Unternehmen, die auf eine stabile und bezahlbare Energieversorgung angewiesen sind? Und was muss jetzt passieren, damit die Schweiz robuster wird gegenüber kurzfristigen Schocks und langfristigen Herausforderungen zugleich?
Gemeinsam diskutieren sie, wie die fossile Abhängigkeit zur Achillesferse der Wirtschaft wird, warum Elektrifizierung nicht nur ein Klimathema ist, sondern auch ein Wirtschafts- und Sicherheitsthema, und warum die Dringlichkeit der Energietransformation in der Öffentlichkeit manchmal vergessen geht.
Eine Episode über Resilienz, Verantwortung und die Frage, wie wir die Energiezukunft der Schweiz gemeinsam gestalten können.
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LinkedIn: Cédric Christmann Website: Primeo Energie Gast: Monika Rühl, economiesuisse
Moderatorin: Andrea Kučera
Audio: Ellie Media Produktion: CR Kommunikation
Transkript anzeigen
00:00:05: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Rondevue.
00:00:08: Das ist der Podcast der Primeo-Energie mit Cedric Christmann.
00:00:11: Hallo Andrea!
00:00:12: Cedrick, du bist der CEO der grössten Energieversorgungsunternehmer der Schweiz, Primeio und Gastgeber des Podcasts.
00:00:19: Mein Name ist Andrea Kutscheran.
00:00:20: Ich bin ehemalige Bundeshauskorrespondentin am Sonntag und freue mich sehr, den Podcast zu modellieren.
00:00:30: Unser heutiger Gast ist Monika Rühl.
00:00:33: Monika, du bist Direktorin von Economy Swiss.
00:00:35: Das ist der Dachverband der Schweizer Wirtschaft und du bist das schon sehr lange – zwölf Jahre.
00:00:41: Wir freuen uns sehr, dass wir heute bei dir zu Gast sein dürfen am Sitz von Economy Swiss in Zürich.
00:00:47: Herzlich willkommen!
00:00:48: Danke vielmals für die Einladung zu diesem Podcast.
00:00:51: Ich freue mich aufs Gespräch.
00:00:52: Dankeschön, Monika.
00:00:53: Heute
00:00:54: schauen wir gemeinsam auf die wichtigsten aktuellen wirtschaftlichen und geopolitischen Entwicklungen.
00:01:00: Und darauf, was diese Entwicklungen für einen Einfluss haben auf die Versorgungssicherheit.
00:01:04: Das heisst, wir wollen besser verstehen wie das die Verfügbarkeit der Energie mit den Wirtschaftsleistungen von der Schweiz verknüpft ist.
00:01:14: Damit gerade zu der ersten Frage.
00:01:15: Ich würde Sie an euch beides stellen.
00:01:17: Wenn ihr Ukrainer kriegt, wir haben Krise im Nahen Osten.
00:01:21: Das heisst, die Iran-Krieg und nämlich die Blockade der Strasse von Hormus.
00:01:25: Dazu geführt hat, dass das Rohöl aus den Golfstarten nicht kann oder nur zum Teil abgeführt werden kann.
00:01:31: Man hat den Eindruck, die Welt kommt aktuell nicht aus dem Krisenmodus raus und die Verführbarkeit von Energie ist nichts gegeben bzw.
00:01:39: sehr labil.
00:01:41: Was macht es mit euren aktuellen Weltlagen als Direktorin von Economy Swiss und CEO Primero?
00:01:49: Ja, das ist eine grosse Belastung.
00:01:51: Es macht auch grosse Sorgen gesamtwirtschaftlich und weltwirtschaftlich.
00:01:57: Die ganze Welt ist betroffen von dieser Situation vielleicht in unterschiedlichem Ausmaß.
00:02:03: Es führt zu einer Verlangsamung der Weltwirtschaft.
00:02:07: Es fühlt zu viel Unsicherheit, zu höheren Risiken ganz generell.
00:02:13: Und es ist kein Ende in Sicht.
00:02:15: Also niemand von uns kann sagen, wann der Spuk fertig ist und das ist eine grosse Sorge.
00:02:23: Wenn es um die Energieverfügbarkeit geht ... Die Blockade dieser Strasse von Hormus ist mittlerweile seit drei Monaten blockiert.
00:02:34: Zwei Prozent des internationalen Öl- und Flüssigärdgashandels gehen durch diese Strassemene.
00:02:42: Das führt dazu, dass wir eine Verknappung haben.
00:02:45: Mit einer Verknappung haben wir höhere Preise.
00:02:48: Das drückt dann wieder auf die Effizienz der Unternehmungen und wir haben gestörte Lieferketten.
00:02:56: Das sind zwei Tausende von diesen Schiffen, den Tankern blockiert an dieser Strasse von Hormuz.
00:03:05: Das heisst, die Waren, die dort drauf sind, sind ebenfalls blockiert.
00:03:10: Die Lieferketen funktionieren nicht mehr.
00:03:13: Wir haben grössere Verwerfungen gesamtwirtschaftlich wegen dieser Situation und wir haben höhere Energiepreise.
00:03:21: Und das ist alles eine grosse Belastung in einer ohnehin angespannten Situation.
00:03:27: Wie erlebst du?
00:03:27: Man hat schon sehr viel angesprochen auf ... alle Pünke gerne oder vielleicht nicht ganz alle, aber auf viele wieder zurück.
00:03:33: Einfach mal schnell zur Tiersäderung.
00:03:35: Wie erlebst du die aktuelle Weltlage als
00:03:37: CEO von Primäu?
00:03:37: Ich glaube es ist ein Paradox.
00:03:40: Wenn man schaut was Schweiz eigentlich an fossile Energie verbraucht ... Das sind für das Öl immer noch nur forty-seitig Prozent der Energiemix und dann kommen auch zwölf Prozent dazu.
00:03:49: Das ist Gas.
00:03:50: D.h.,
00:03:51: die Grossmehrheit bei rund sechzig Prozent von dem, was sie in der Schweiz verbrauchen, ist eine Öl.
00:03:56: Es hat einen Wechselwirk zu Hormus, ob wir das hören oder nicht.
00:03:59: Hormus sind ca.
00:04:00: zwanzig Millionen Barrel pro Tag, die normalerweise auch durchgehen und sechzig Prozent funktionieren nicht mehr.
00:04:07: Das sind etwa dreizeit zwölf Millionen Barrels pro Tag.
00:04:11: Und dass das Verhältnis zahlt, ist ungefähr etwas Europa verbraucht am Tag.
00:04:16: Das fehlt einfach!
00:04:17: Genau.
00:04:17: Das ist ja riesig oder?
00:04:20: Wenn man den Preis anlöckt, der Priestgäste, der Brand ist bei fünfneinzighundert Euro ein so doller Probarl gesehen.
00:04:28: Normalerweise muss es nicht viel höher sein.
00:04:30: Man hat die Eindruck, dass sie schon eng passt und man spürt es noch nicht ganz so.
00:04:35: Klar spürte man das jetzt eigentlich, wenn man tankt mit Benzin, dann hätte es eine Ausführung.
00:04:40: Und anders ist es noch ruhig.
00:04:42: Meine Befürchtigung ist, was passiert im September?
00:04:46: Es sind jetzt hundert Tage ... Wenn es dreizehn Millionen Barrel pro Tag sind, ist das eine in drei Milliarden Barrel die Fälle.
00:04:54: Also es tut sich wie aufsumieren?
00:04:55: Es ist aufsummierend und
00:04:57: die Frage ist... Europa ist ein bisschen weniger betroffen von dem, weil wir alle importieren sehr viele Angler von Amerika, Südamerika aber auch von Norwegen.
00:05:05: Und jetzt ist die Frage was passiert auf den langen Achsen.
00:05:08: Um was?
00:05:08: die Ausführungen sind oft der Preis.
00:05:11: Die physische Verknappung ist das einen, das andere ist auch nicht der Preis!
00:05:15: Und es hat den Wechsel wirklich oft Strom Weil in Europa ein Teil des Stromes produziert wird mit Gas.
00:05:21: In Deutschland sind es bei ca.
00:05:22: forty Prozent, in Europa im Städten ist es bei twenty Prozent.
00:05:26: Wir beobachten das jetzt mit Sorge und tun uns vorzubereiten.
00:05:31: Ganz pragmatisch versuchen wir mehr Zugang zur Geld zu haben wenn die Preise steigen, dass wir bereit sind für das Hinterlegen.
00:05:39: Das ist ein Spannungsstichwort genau Monika... Ganz allgemein gesagt, wir haben eine Rohölkrise.
00:05:48: Das ist die Konsumation von Europa, das blockiert wurde.
00:05:52: Was sind Konsequenzen dieser Energiekrisis für die Schweizer Wirtschaft?
00:05:56: Was sind Rückmeldungen der Unternehmen, die bei euch Mitglied sind?
00:06:02: Wie gesagt, es ist eine Sorge und eine grosse Unsicherheit hier.
00:06:08: Wir sind jetzt im Sommer.
00:06:11: Und irgendwann ist dieser Sommer vorbei.
00:06:15: Wir haben unsere Gasspeicher und die Schweizer Industrie schaffen immer noch viel mit Gas, weil das einfach einen grossen Energiepusch geben kann.
00:06:27: mehr als Strom habe ich mir lassen sagen.
00:06:30: aber eben die Gassspeicher sind jetzt relativ leer.
00:06:35: Der Winter kommt dann mal, und wie bringen wir dort die ... Wie füllen wir den Gasspeicher rechtzeitig?
00:06:42: Und zu welchem Preis?
00:06:44: Das ist eines dieser schwierigen Elemente.
00:06:47: Vielleicht das andere ist etwas ganz anderes.
00:06:51: Wenn man das weltwirtschaftlich anschaut, die Verzerrungen, bei denen es zur Folge hat in der Situation.
00:06:58: Die Amerikaner sind einigermaßen fein raus wegen dieser Blockade von Hormuz, wie sie letztlich nicht so betroffen sind.
00:07:06: Darum
00:07:06: haben Sie es riskiert?
00:07:07: Genau!
00:07:08: Stark betroffen ist Asien ... Aber eben auch Europa.
00:07:13: Und das gibt dann noch mal in dieser schwierigen Diskussion, die die ganze Welt mit Amerika hat bezüglich den Handelsströmen noch einmal zusätzliche Verwerfungen ins System, nochmals zusätzlichen Spanien ins System und auch das ist nicht positiv.
00:07:30: Versuchen wir das mal etwas aufzudrösen.
00:07:32: Das heisst es gibt verwerfige Spanier, aber gleichzeitig gehört so ein bisschen heraus, dass alle sind unsicher.
00:07:37: So wirklich was Schlimmes passiert ist jetzt noch nie oder?
00:07:39: Firmen laufen weiter, die Schweizer Wirtschaft ist noch nicht so brutal in Mitleidenschaften gezogen worden.
00:07:46: Sehe ich das richtig?
00:07:48: Das Paradox ist ein gestes SMI schon um einen Prozent steigen oder da und schon zum zwei Prozent.
00:07:53: Und
00:07:53: dann
00:07:53: ist es ein Paradox ... Die Signale sind hier, aber die Auswirkung ist nicht spürbar.
00:07:59: In der Lieferkette schon, dünner z.B.
00:08:01: ist einer knappe.
00:08:02: Alles was mit Öl zu tun hat und das transformiert wird in Asien, das spürt die Industrie.
00:08:07: ein letztes Teil wie schon.
00:08:09: Der Energieverbruch in der Schweiz ist ab jetzt alle zehn Jahre angelögt.
00:08:13: Er ist zurückgekommen, um die dreizehnterraue Stunde.
00:08:16: Ungefähr fünf Prozent zurückgegangen.
00:08:19: Das ist der gesamte Energieverbrauch in den Schweiz über zehn Jahren.
00:08:23: Es ist vor allem eine Hölle und Gase zurückgehalten.
00:08:25: Strom ist stabil geblieben!
00:08:27: Strom ist einfach die Elektrifizierung der Industrie und das hat momentan keine Auswirkung auf den Stromverbrauch in der Schweiz.
00:08:33: Es sind sehnzehntigtauer Stunden gesehen, zwanzigfünfzehntein über sechzigtauer Stunde im Jahr zweizigfünfezwanzig.
00:08:40: Die Elektrifozierung bringt auch sehr viele Vorteile weil ein Rektomotor da ist fünfzig Prozent eigentlich besser als ein Verbrenner.
00:08:47: Ein Wärmepumpe ist eigentlich drei bis viermal besser als einen Öl oder eine Gasheizung.
00:08:52: Das heißt die Elektrifizierung bringt sie wahrscheinlich schon effizient mit sich.
00:08:57: Man braucht weniger Energie.
00:08:59: Und das ist eine gute Nachricht?
00:09:01: Du nimmst etwas vorweg, was ich gerade darauf bekomme.
00:09:04: Ich schreibe zurück, wir haben diese Krise mit Öl, Rohöl und Fossilenergie-Träger.
00:09:11: Das zeigt, dass Herr Stummirac die Monika im Vorschlag hat.
00:09:14: Das kann man immer wieder lesen.
00:09:15: oder die Krise zeigt auch, dass das Rohel nachher ein Schmiermittel von der Wirtschaft weltweit ist.
00:09:22: Aber was müssen wir machen?
00:09:23: Das ist jetzt die nächste Frage.
00:09:24: Ich weiss nicht, wo du das schon mal elektrifizieren willst.
00:09:27: Aber ich würde gerne von Monika hören, wie du das siehst.
00:09:30: Was müssen wir tun, um weniger labil zu sein?
00:09:34: Ich stelle diese Frage explizit für die Schweizer Wirtschaft und für die Schweiz als Lande.
00:09:39: Weniger global, es halten natürlich alles zusammen.
00:09:41: aber einfach was müssen Wir machen zum weniger vulnerabel zu sein in Bezug auf die Abhängigkeit vom Öl?
00:09:47: Wir wenden ja weg von den fossilen Energieträgern hin zu subren Energie.
00:09:53: Hier ist der Strom traditionell in der Schweiz ein extrem wichtiger Bestandteil und das bedeutet, aber wenn wir diesen Schritt machen wollen, müssen wir vorwärts gehen.
00:10:07: Dann müssen wir in die erneuerbaren Energien investieren, die hier sind ... Wasser, Wind und Solar.
00:10:17: Und da ist die Politik extrem langsam unterwegs.
00:10:23: oder wir haben verschiedene Expressverfahren ... Also Express-Züge starten, die irgendwann zum Bummler werden und im schlimmsten Fall landet er auf einem Abstellegleichs.
00:10:37: Wir müssen Fürsche machen bei den Erneuerbaren.
00:10:42: Wir haben uns ja gemeinsam, und das ist vom Volk abgesignet, das Ziel gesetzt.
00:10:48: Wir wenden per Zwenzig Fünfzig auf Netto Null bei den CO²-Emissionen.
00:10:54: Darum brauchen wir mehr Strom.
00:10:58: Damit das Ziel erreicht werden kann, muss die Stromproduktion enorm erhöht werden.
00:11:07: Natürlich brauchen wir auch mehr Strom aus anderen Gründen.
00:11:11: Ich rede beispielsweise von allen Anwendungen im Bereich der künstlichen Intelligenz.
00:11:17: Wir müssen auf die Stromkarte setzen, das ist wichtig und dort haben wir aber ein paar Entscheidungen, wo es gefällt werden muss und dann muss man umsetzen damit wir über das ganze Jahr ... eine gute Versorgung aus der erneuerbaren Energie haben, weil wir nach wie vor die ominose Winterstromnöcke haben.
00:11:41: Und diese müssen wir schliessen
00:11:43: können.".
00:11:44: Ja, das ist sicher ein wichtiges Thema.
00:11:46: bei Strombedeuten-Zicherheit habe ich irgendwann einmal in einer Zeitung lesen können.
00:11:50: Würden Sie etwas unterschreiben?
00:11:51: Auf jeden Fall Planbarkeit!
00:11:53: Normalerweise ist die einzige Energie, die jährlich in grossen Mengen in Europa produziert wird.
00:11:57: Der Rest wird ja importiert.
00:11:58: Wir haben ja keine Ölgegas, wir hatten ein bisschen Kohle aber das ist auch vorbei.
00:12:02: Und deswegen die Unabhängigkeit, Gott, Souveränität.
00:12:06: Die Gott über Strom in Europa und deswegen muss man Strom produzieren.
00:12:09: Zurück zu der Frage, die du gestellt hast ... Ich habe den Redruck, wir machen sehr viele Studien, wir haben sehr viel an einer Gedanken über wie man das machen könnte.
00:12:17: Man muss es jetzt machen.
00:12:19: Und da geht's wirklich darum, dass wir die Schufe in die Hand nehmen und alles das bauen.
00:12:23: Die Infrastruktur muss gebaut werden!
00:12:25: Wenn man mehr ...
00:12:27: Das ist eine Produktionskapazitäten baut?
00:12:30: Produktionen und Kapazitäten sind ja wichtig, wenn man eigentlich zwei Sachen machen will.
00:12:34: Ah!
00:12:35: Dass die Versorgungssicherheit, dass es die Menge verfügbar ist.
00:12:38: Und zweitens hat er einen Ausblick auf den Preis.
00:12:40: Ich habe die Preisaar gelöckt gestern.
00:12:41: Wenn man die Prisaar legt... Es gibt eigentlich Länder in Europa, die viel mehr Fusile haben z.B.
00:12:46: Deutschland.
00:12:47: In Deutschland ist der Preis ungefähr bis zu sechzig bis neunzig Euro pro megawatt Stunde gesehen mit den Franzosen zwischen vierzig und siebzig.
00:12:55: Die haben vielmehr ein Atomkraft Und in Spanien war es schon bis zu fünfundzwanzig, bis zu vierzig.
00:13:00: Die haben sehr viele neue Waren.
00:13:02: Italien hat sehr viel Fossil, die sind neunzig und hundertdreizig.
00:13:06: Also wer Fossile hat, der hätte auswirkliche mit Öl und Gas logischerweise.
00:13:11: Wer das weniger hat, dass er CO²-freie steht nur ein Dogma.
00:13:15: Das hilft wahrscheinlich auch einen langfristigen Preis zu drucken jetzt.
00:13:19: Entweder glauben wir, dass wir investieren.
00:13:21: Das heißt, investieren wird übergangsmäßig zu einem vielleicht höheren Preis führen aber langfristig.
00:13:26: Das hat einen guten Effekt auf die Unabhängigkeit und der Briefe.
00:13:31: Die große Debatte ist, ob wir heute investieren oder ob es eine unnötige Aufwand gibt?
00:13:38: Wir sagen, das muss jetzt gebaut werden.
00:13:42: Es geht Hand in Hand über Produktionen aber leider auch über Netzen.
00:13:48: Ein Strom, ein Netz geführt die Energien oder eine Leitungsgeführung.
00:13:51: Ja,
00:13:52: schon gerade diese Woche hat jetzt das Parlament von den verschiedenen Express geredet.
00:13:56: Jetzt haben sie einen Netzexpress beschlossen, damit man der Netzausbau schneller vorantreibt.
00:14:01: Das heißt Elektrifizierung ist wichtig um die Abhängigkeit zu verringern und weniger volatil zu sein, weniger vulnerabel als Schweizer Wirtschaft als Schweiz.
00:14:11: Aber lange da?
00:14:12: Lange die Elektrifozierung!
00:14:14: Was braucht zuschnitten, um besser aufgestellt zu sein für die Zukunft?
00:14:17: Ich glaube es braucht eine Offenheit.
00:14:20: Es braucht eine Technologieoffenheit.
00:14:23: Die Innovation ist wichtig in der Schweiz.
00:14:25: So kann man schon wissen.
00:14:26: werden wir nie eigentlich tief verloren haben in der Schweizer.
00:14:29: Es müssen ja die Innovation unterstützen.
00:14:31: Wir müssen offen sein und die Offenzeit ist extrem wichtig weil wie werden sie wahrscheinlich auch.
00:14:36: Wir haben eine Vierzig Verbindungen zu Europa
00:14:39: D.h.,
00:14:39: wir müssen importieren und exportieren, tagerweise.
00:14:42: Wir haben ja Flexibilität in der Schweiz.
00:14:44: Der große Vorteil von der Schweiz ist, dass wir auch alle zur Verfügung stellen können für Europa.
00:14:49: Und das ist sowas, dann ist es in Europa morgen noch willkommen!
00:14:52: Dass dieser Preis-Effekt, wenn wir eine gute Geschafft mit Europa machen, wird einen Einfluss auf die Schweiz.
00:14:59: Die Verbindungen sind der Norbert, sage ich immer.
00:15:03: Er wird an Bedeutigkeit gewinnen, weil man keinen Strom nicht verfrachten kann.
00:15:07: Das heißt, Strom wenn die Leitungen einer wichtig sind ist der Nachbar wichtiger als in der Vergangenheit.
00:15:12: Der Nachbar?
00:15:14: Ja.
00:15:14: Und wir haben viel Nachbar und wir können jetzt nicht umziehen.
00:15:18: Wir sind ja in den Mitteln von Neu-Opa.
00:15:21: Gleichzeitig habe ich das auch vorhin angesprochen.
00:15:23: Monica ist eben der Ausbau der Erneuerbaren.
00:15:25: Da ist es tatsächlich nicht so wirklich auf Kurs.
00:15:27: Wir sitzen hier alle am Tisch und denken, man wüsste eigentlich was wir machen müssen.
00:15:31: aber warum tut mir uns so schwer?
00:15:34: Warum tut sich vielleicht auch ... Ist die Schweizer Wirtschaft so schwer, um das Netto Null-Ziel zu erreichen?
00:15:41: Die Schweizer Wirtschaft tut sich nicht schwer.
00:15:44: Wenn man jetzt schaut, was der Zielerreichung von der produzierenden Industrie in der Schweiz ist ... Diese Absenkung der CO₂-Missionen per Zwenzig Driss hat sie heute schon erreicht.
00:16:00: Und für den Zwezwanzig Vierzig sind es sehr nahe dabei.
00:16:05: Die produzierende Industrie in der Schweiz ist nicht das Problem.
00:16:09: Das Problem ist, dass wir viel zu langsam sind im Zubau von erneuerbaren Energien – Staumuhren, Windparks und Solarpark.
00:16:20: Und da müssen wir uns schon bewusst sein.
00:16:22: Da reden wir von grossen Anlagen damit es wirklich einen Effekt
00:16:26: hat.
00:16:27: Cedric du hast von Offenheit gesprochen.
00:16:30: Du hast gesagt Technologieoffenheit braucht's.
00:16:34: Das Verbot von Kernkraft muss jetzt fallen.
00:16:38: Das ist ja nur der erste Schritt, damit man die Technologieoffenheit tatsächlich zur Verfügung hat.
00:16:45: Und dann hast du gerade die Nachbarn.
00:16:47: Wir brauchen das Stromabkommen mit der EU im Sinne der gegenseitigen Stabilisierung und den Versorgungssicherheit.
00:16:58: Ich weiss, diese bilateralen drei ... Hochumstritten zum mindestens im Parlament.
00:17:05: Aber das Stromabkommen ist ein absoluter No-Brainers.
00:17:09: Das ist essentiell wichtig für die Schweiz als Volkswirtschaft, aber auch für die einzelnen Unternehmungen.
00:17:18: Ich glaube ja, der Sederung wird dem nicht widersprechen, aber es heißt sehr bei Elektrizierungen allein langen Nöden.
00:17:23: Es braucht gute Beziehungen zu den Nachbarn und da ist das Strom abgekommen sehr wichtig mit den EU, sagst du?
00:17:29: und auch die vertragenden EU-Pilaterale drei.
00:17:31: Hier wird der Entscheid gefällt im Herbst, das ist interessant.
00:17:35: Vieles entscheidet sich im Herb, sowohl was es den Energiepreis anbelangt als auch etwas für das Beziehung.
00:17:40: Es entscheidet nicht final, aber es ist ein Thema wieder im Parlament.
00:17:45: Wenn ich dich richtig verstanden habe ... Monika würdest du sagen, dass das Erreichen des Ausstiegs aus den fossilen Energieträgen von Netto Null für die Wirtschaft mittlerweile oder schon immer war?
00:17:55: Eigentlich nicht den Bürden, sondern Chancen!
00:17:58: Oder wie würdest du formulieren?
00:18:00: Es ist eine Chance und die Chance wird auch wahrgenommen.
00:18:05: Dann gibt es gute Anreize-Systeme.
00:18:08: Es gibt einen Vereinbarungsmechanismus, den Unternehmungen mit dem Bund treffen können, zur Wechselreduktion ihrer CO₂-Emissionen.
00:18:17: Wenn sie das schaffen, kommen diese CO₀-Abgaben zurückerstattet über.
00:18:23: Und dieser Mechanismus ... dass die Industrie die Reduktion der CO²-Emissionen so gut erreicht.
00:18:33: Wir sind gut unterwegs, Bereitschaft ist da, aber Entspaziergang ist das nicht.
00:18:40: Das müssen wir uns schon bewusst sein.
00:18:41: Es ist nicht easy locker, seine CO² Emissionen zu senken und natürlich am Anfang ist es einfacher und je weiter man geht umso schwieriger ist.
00:18:53: es ist immer noch bei uns in der Mitgliedschaft klar die Auffassung, dass es eine Chance ist und wir die Chancen
00:19:01: packen müssen.
00:19:02: Siehst du das auch so?
00:19:03: Jetzt sind sie wundereinhaltig als sie oder von einem Unternehmen an oder um die eigenen Emissionen zu reduzieren.
00:19:09: Wie erstes formuliert am Anfang ist es nur etwas einfaches.
00:19:13: Das ist so die low-hanging Flutes, oder?
00:19:14: Ja!
00:19:15: Mit Beispiel Primeo kannst du etwas dazu sagen was quasi die einfache Massnahmen sind und wo das dann eingebaut
00:19:22: wird.
00:19:23: Ich glaube, die Industrie macht eine unglaubliche gute Arbeit.
00:19:26: Wenn wir noch sehr viel zu tun haben ist es ein Transport.
00:19:28: Also der Weg vom Öl-Transport zum Auto.
00:19:33: Prämioenergie hat wirklich die ganze Flotte von Öl und Diesel zu Strom.
00:19:37: Das merkt man systematisch.
00:19:38: Wir kaufen nur elektrifizierte Autos.
00:19:43: Und dann ist das ganze weg vom Gas.
00:19:45: Also, der Gas ist riskierbar als da unten in der Schweiz.
00:19:47: Das muss man ersetzen und öl auch.
00:19:49: Dass es gut alle ums Gebäudebereich vor allem.
00:19:52: Die Industrie hat sehr viel gemacht.
00:19:54: Klar gibt's noch sehr viel zu tun.
00:19:55: Was wir machen müssen ... Wir müssen sagen, dass es zahlbar sein muss.
00:19:59: Und froh ist zahlwach fürs Gewerb aber auch für die schwere Industrie.
00:20:04: Schwere Industrien haben wir noch ein bisschen in der Schwyze.
00:20:06: Da muss man schauen, dass er nicht einfach abwandert Da muss es attraktiv sein, da müssen wir alles sagen.
00:20:11: Wir brauchen einen Strompris, das bedwerbsfähig ist.
00:20:14: Die Chemie braucht einen Preis um die Achtzig-Euro-Prommingarbeitstunde.
00:20:18: Das sind eher eine Tochter etwas teurer.
00:20:20: und warum?
00:20:21: Weil wir nicht genug produzieren in der Schweiz.
00:20:22: Wir müssten jetzt mehr Strom produzieren.
00:20:25: Sonst geht's aber nicht.
00:20:26: Und den Ausbau vom Stromnetz ... Wir haben ein ganz gutes Stromnetze in der Schweizer.
00:20:31: Klar müssen wir noch was tun.
00:20:32: Aber die Ausgangssage ist eher eine gute Ausgangstag.
00:20:36: Das heißt für mich ist es wirklich ... Wie schnell wir das machen muss?
00:20:39: Jetzt ist ab Drehdruck seit Jahr zwanzig, sind wir eher in einer Energie-Krisenstrategie.
00:20:46: Wir haben eine Energiestrategie, es schwankt links und rechts.
00:20:51: Und jetzt müssen wir umsetzen.
00:20:53: Der Fokus ist viel zu wenig an der Umsetzung und viel zu viel in links oder rechts oder im Prinzipiediskussion.
00:21:01: Und wir brauchen Rahmenbedingungen, die stabil sind damit ... weil wir investieren für vierzig, manchmal sogar sechzig Jahre.
00:21:10: Das knüpft an dem, was du auch gesagt hast oder dass es eigentlich der Politik happert und bei der Umsetzung ist?
00:21:16: Dass die Wirtschaft auf Kurs ist aber dass sie auch beim Konkreten umsetzen und beim Rahmenbedingungen arbeiten zum den Ausbau dieser neuerbaren Vorantriebe dort happern.
00:21:28: Ja, absolut.
00:21:29: Ich glaube, die Dringlichkeit sind sich nicht alle Akteure bewusst.
00:21:34: Weder in der Politik noch auch in der Gesamtbevölkerung.
00:21:37: oder wir müssen uns schon Rechenschaft geben.
00:21:39: Wir leben im Land der direkten Demokratie und das hat Volksentscheid gegeben, wo Projekte ihm zusammen mit den erneuerbaren Energien gestoppt haben.
00:21:51: Die Dringlichkeit, dass wir mehr produzieren müssen, ist nicht in allen Köpfe angekommen.
00:21:58: Und die müssen wir anhängig machen.
00:22:00: Der Preis oder mittlerweile ... Das ist verrückt!
00:22:03: Mittlerweile hat die Schweiz den höchsten Strompreis in Europa.
00:22:08: Das war nicht immer so.
00:22:11: Dort sind wir eigentlich in die falsche Richtung unterwegs und eine hohe Preise ist eine Belastung für die Unternehmen.
00:22:20: Kosten mehr und mehr wegen der Unsicherheit.
00:22:24: Dort ist die Verfügbarkeit von Strom wichtig, aber zum guten Preis.
00:22:31: Und vielleicht noch ein letzter Punkt zu den Netzen?
00:22:34: Das ist jetzt der Express im Parlament.
00:22:36: Aber über lange Zeit hat man diskutiert, wie man mehr investieren kann in diese Energieträger.
00:22:43: Das ist ja gut.
00:22:44: Aber irgendwie muss das Verstrumpf verteilt werden!
00:22:48: Und dann muss man sich schon bewusst sein, dass auch dort grosse Investitionen erfolgen müssen.
00:22:54: Das funktioniert am Schluss.
00:22:57: Mein Punkt ist wirklich, mich der Dringlichkeit nicht bewusst.
00:23:03: Eigentlich, gerade in diesem volatilen und unsicheren Gesamtkontext sollte einem eigentlich die Dringigkeit noch stärker bewusst werden.
00:23:13: Ich hoffe, dass sich hier in den Köpfen von vielen bald schon mal etwas tut!
00:23:18: Das ist interessant.
00:23:18: Ich habe auch letztlich erlesen können, dass weltweit auf das Thema von Anfang an die Goldpolitisch-Lage und die Roel-Krise einen Pusch bei den Neuerbaren geführt hat.
00:23:29: Was wir darüber reden oder der Ausstieg ausdenken, passiert tatsächlich.
00:23:38: Wir haben noch nie so viele Solarpanels in China auf die afrikanische Kontinente ausgeliefert wie nach Ausbruch des Krieges.
00:23:47: Interessiert hast du etwas gesagt am Anfang mit den Gasspeichern, die sich leeren?
00:23:54: Wir reden jetzt von zuvor bis zum Ende des Jahres.
00:23:57: Mit dem haben wir schon Mühe, aber da wissen wir, dass es aussteigt.
00:24:03: Gleichzeitig haben wir eine Nachie vor die Abhängigkeit.
00:24:06: Im Einblick auf den nächsten Winter werden diese Industrie immer noch von diesem Gasabhängig sein.
00:24:12: Eine Leadershipfrage zum Abschluss würde mich interessieren ... Ihr beide sind schon lange in Führungsfunktionen tätig.
00:24:19: Wie schafft man es in so einer Situation, wo Krisen und Dringlichkeit gibt?
00:24:23: Wir wissen, dass wir das nächste Winter brauchen.
00:24:26: Wie schaffen wir es zwischen der Alerze für die Krise und gleichzeitig den langfristigen Nettonull-Ziel nicht aus den Augen verlieren?
00:24:34: Das war eine sehr lange Einleitung.
00:24:39: Aber ich weiss jetzt, was ich meine!
00:24:40: Ja ja absolut... Man spürt das auch in der ganzen Debatte im Parlament.
00:24:44: Mittlerweile führt es gegen Atom, oder?
00:24:46: Und manche haben den Eindruck, dass sich eigentlich weg von einer neuen Bahn ... Das ist schade!
00:24:51: Es gibt ja falsche Signale und die sagen einfach, wir brauchen so viel mehr Strom am Ende des Tages.
00:24:57: Jede neue Stromproduktion zahlagisch will kommen.
00:25:01: Ein Beispiel ... Wir haben jetzt investiert in Valorb und Orbin IV Windkraftwerken, die haben siebzehn Jahre gebraucht um diese zu entwickeln.
00:25:10: Siebzeh Jahre.
00:25:11: Jetzt brauchen wir die, aber das sind ja eine fünfe zwanzig Megawatt.
00:25:14: Das ist ja nichts!
00:25:16: Wir brauchen viel mehr Anlagen.
00:25:18: und ich glaube was wir machen müssen... Wie schaffst
00:25:21: du das persönlich?
00:25:24: Ich glaube wir müssen die Leute schützen.
00:25:26: Wir müssen der Eindruck haben dass wir sie in den Griff haben.
00:25:30: Wir werden uns auch passen müssen.
00:25:31: also gewisse Flexibilität braucht es, aber richtig muss klar sein Und ich sage immer wir schaffen das.
00:25:39: Der Umbau vom Energiesystem.
00:25:41: Ist eine Frage von der Zeit!
00:25:43: Und wir sprachen, wenn wir jetzt sagen, wir schaffen es nicht in den Zwanzig-Fünfzig oder im Zwanzigghundert, dann schauen wir das gar nicht.
00:25:48: Irgendwo muss ich auch mit einer Mission gehen und ich bin überzeugt, dass wir es schaffen nicht in der Schweiz.
00:25:53: Und jetzt ... Ja, da gibt es Diskussionen selbstverständlich, deswegen machen wir auch ein Podcast, aber wir schaffen das.
00:25:59: Wir müssen einen gewissen Zuversicht gehen.
00:26:01: Und dieser Moment, als wir leben, der ist ja genial.
00:26:04: In wie vielen zwanzig bis dreißig Jahre ist er vorbei?
00:26:07: Deswegen müssen wir uns jetzt bauen.
00:26:09: Ich muss den Lüt, glaube ich, aufmerksam machen.
00:26:11: Warum wir das machen wollen?
00:26:13: Und dann machen die Leute mit!
00:26:15: Die Branche hat vielleicht zu wenig kommuniziert in der Vergangenheit.
00:26:18: Jetzt buchen wir Lüt weil ohne die Lüt werden wir keine Infrastruktur bauen können und die Akzeptanz muss ja da sein.
00:26:23: Wir bauen eine Infrastruktur für Lüt nicht für uns.
00:26:26: Deswegen brust diese Debatte und bewege mich auch sehr froh dass man der Pokal ist und das du uns sieht nämlich für uns an der Harmonika.
00:26:31: Wie schafft man das Studi-Balance zwischen den Einsätzen, wo wir anspeichern müssen gefühlt werden?
00:26:36: Wir haben jetzt immer noch die Abhängigkeit und gleichzeitig das längerfristige Ziel aus den Augen zu verlieren.
00:26:41: Wie schafft man diese Balance?
00:26:43: Ich glaube nicht in dieser gegenwärtigen Situation noch so viel Unsicherheit, so viel Volatilität und vor allem auch so viel Willkür im System ist ... Es gibt aus mir Sicht nur eine Weise, möglichst ruhig zu bleiben und nicht selber anfangen, nervös zu werden.
00:27:00: Das ist so etwas das, was ich auch in der Politik spüre, aber auch bei uns einen Mitglied.
00:27:07: Im Strombereich haben wir ja das langfristige Ziel.
00:27:11: Und das haben wir vom Volk absägen.
00:27:14: Also das langfristige Ziel ist klar ... nur in Anführungszeichen Anhängung machen, damit wir das Ziel für den Zweifel zu erreichen.
00:27:25: Jetzt müssen wir stetig schrittweise handeln, damit man das Ziel tatsächlich erreicht.
00:27:33: Ich gebe ruhig bleiben, ist die beste der Wiese.
00:27:37: Klingt mir das jeden Tag gleich gut?
00:27:40: Nein!
00:27:40: Aber ich versuche es zumindest.
00:27:43: Ein schönes Schlusswort.
00:27:44: Danke Monika, danke Sederik für das spannende Gespräch!
00:27:47: Ich nehme mit, ruhig bleiben ist eine sehr gute Eigenschaft gerade in Krisenzeiten.
00:27:52: Danke vielmals auch Zuhörerinnen und Zuhäurer, dass ihr einmal mehr mitblutzt habt.
00:27:58: Rondeau gibt es auf allen Plattformen, wo man Podcast abonnieren kann und loslassen kann.
00:28:02: Es gibt auch eine gefilmte Version von unserem Gespräch, und zwar auf YouTube.
00:28:06: Alle Infos findet ihr außerdem bündelt auf der Website www.primeo-energie.ch.
00:28:14: Auf Wiedersehen
00:28:18: miteinander!
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